Emilys kleine Geschichte

 

Hey Leute,

hier ist Emily, Ich hab euch eine Geschichte geschrieben. Viel Spaß beim Lesen! Wollt ihr mehr von solchen Geschichten oder andere? Schreibt es in die Kommentare.

 

            Ich bin allein GANZ ALLEIN

 

Ich saß auf meinem Schreibtischstuhl  und guckte aus dem Fenster. Draußen war es kalt, doch in meinem Zimmer war es warm und gemütlich. Die Schneeflocken fielen langsam vom Himmel. Ich ging in die Küche und machte mir einen Tee. Als ich zurück in mein Zimmer ging, sah ich meinen Hund auf dem Wohnzimmerteppich liegen. Er guckte mich traurig an. Wahrscheinlich weil meine Eltern und meine Schwester zu einer Freundin gefahren sind und wir alleine waren. Ich ging ich zu ihm und streichelte ihn. Nach einer Weile schlief er ein. Also ging ich in mein Zimmer und trank meinen Tee, der natürlich jetzt kalt geworden war. Ich wachte von meinem Wecker auf. Ich war wohl auf meinem Stuhl eingeschlafen. Ich zog mich für die Schule an und überlegte ich mir, wieso es eigentlich so still war. Als ich aus meiner Zimmertür rausguckte, war alles dunkel. Es war totenstill, kein Ton zu hören, noch nicht mal das Trappeln von den Pfoten meines Hundes. Ich knipste das Licht an  und guckte in das Zimmer meiner Eltern, aber keiner war da. Bei meiner Schwester im Zimmer war auch niemand. In der ganzen Wohnung war keiner. Ich bekam Angst und rannte runter zu meiner Oma. Ich schrie: „HALLO IST HIER JEMAND?‘‘ Keine Antwort. Ich ging nach draußen und klingelte an drei Häusern, aber es machte keiner auf. Ich ging in der ganzen Straße rum und klingelte an den Häusern von nebenan. Mein Kopf tat weh vom Nachdenken. Dann wurde ich von hinten angetippt, ich schaute mich um, aber dort war  niemand. Ich spürte einen Atem im Nacken, vor Angst bekam ich Herzrasen und Gänsehaut. Ich hörte eine Stimme in meinem Kopf. Es war niemand hinter mir. Diese Stimme sagte zu mir in einer sehr rauen Stimme: ,,Ich bin da die ganze Zeit, und ich werde dich dort hinbringen, wo ich die anderen auch hingebracht habe HAHAHAHAHAHA! Ich rannte und rannte so schnell ich konnte. Als ich wieder Zuhause ankam, war ich so verzweifelt, dass ich anfing zu weinen. Ich hörte ich das Trappeln von den Pfoten meines Hundes. Dann hörte ich ein Bellen. Ich sprang auf und suchte im ganzen Haus nach ihm. Aber wo war er? Ein Klingeln! Es wurde immer lauter und irgendwann riss es mich zu Boden. Auf einmal wurde ich wach und war ganz verschwitzt. Mir fiel ein, dass ich krank war. Mit einer ganz schweren Grippe lag ich im Bett. Das Thermometer zeigte 40° an. Ich hatte total rote Backen und meine Klamotten waren so verschwitzt, dass sie an mir klebten. Ich stand auf (natürlich wackelig auf den Beinen), um mir etwas Neues anzuziehen. Natürlich kam meine Mutter genau in diesem Moment herein. Sie erschreckte sich total und wir fuhren ins Krankenhaus. Eine Woche später war ich wieder gesund. Meine Mutter kaufte mir einen Traumfänger, der immer noch über meinem Bett hängt.

Jetzt liege ich auf meinem Bett und überlege, was wohl mit mir geschehen wäre, wenn es Wirklichkeit gewesen wäre…

 

 

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